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Ruhrgebiet, 1946. Der Krieg ist zu Ende, der Kampf ums Überleben noch lange nicht. Bei der Suche nach Trümmerholz stößt die zwölfjährige Hella an einer Zeche auf einen Sterben- den. Sie drückt ihm die Augen zu und nimmt – als Gegenleistung – seinen Mantel an sich, um ihn auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen. Doch eingenäht im Futter finden sich kostbare Bezugsscheine für Butter. Martha, Hellas Mutter, und Edith, eine Frau, die man bei ihnen einquartiert hat, wollen die Gelegenheit nutzen, endlich zu Geld zu kommen, doch sie ahnen nicht, worauf sie sich einlassen.

Barcelona-Trilogie (gemeinsam mit Rosa Ribas)

„Wunderbar geschrieben und atmosphärisch extrem dicht erzählt“, Stephan Bartels in Brigitte.

„Eine unterhaltsame und bisweilen sehr spannende Reise in Spaniens jüngste Vergangenheit“, Hannoversche Allgemeine Zeitung.  

„Trickreiche Wendungen und Spannung bis zum Schluss“, myself.

„Großartiger Lesestoff“, Stefan Hebel in der Frankfurter Rundschau.

Rosa Ribas und Sabine Hofmann erzählen das sehr anschaulich. All diese Räume mit ihren dunklen Holzmöbeln werden so greifbar, weil die Mechanismen stimmen“, Susan Vahabzadeh in der Süddeutschen Zeitung.

„Das einzig Schlimme an diesem Buch: Es ist das letzte in der Trilogie der Barcelona-Krimis von Rosa Ribas und Sabine Hofmann“, Stefan Hebel in der Frankfurter Rundschau.

„Die einfühlsame Beschreibung der Charaktere entfesselt ein Kino im Kopf, das mehr bewirkt als mancher Film“, Michael Lang im Odenwälder Echo.