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Im Ruhrgebiet, 1946. Der Krieg ist zu Ende, der Kampf ums Überleben noch lange nicht. Bei der Suche nach Trümmerholz stößt die zwölfjährige Hella an einer Zeche auf einen Sterben- den. Sie drückt ihm die Augen zu und nimmt – als Gegenleistung – seinen Mantel an sich, um ihn auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen. Doch eingenäht im Futter finden sich kostbare Bezugsscheine für Butter. Martha, Hellas Mutter, und Edith, eine Frau, die man bei ihnen einquartiert hat, wollen die Gelegenheit nutzen, endlich zu Geld zu kommen, doch sie ahnen nicht, worauf sie sich einlassen. Bald ist ihnen nicht nur die Polizei auf den Fersen, sondern auch gefährliche Schwarzmarkthändler.

Barcelona-Trilogie (gemeinsam mit Rosa Ribas)

Rezensionen und Berichte zum “Flüstern der Stadt” gab es unter anderem in der Hannoverschen Allgemeinen, in der Brigitte (Stephan Bartels),  in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (Britta Heidemann) , im Odenwälder Echo (Michael Lang), im Norddeutschen Rundfunk, im Deutschlandfunk (Marten Hahn), in den Blogs Krimiradar (Jan Kanter), Lesefieber (Manuela Hofstätter), Hallo Buch(Silke Schröder).

Susan Vahabzadeh hat in der Süddeutschen Zeitung Die große Kälte rezensiert. Silke Schröder  auf “Hallo Buch” und Manuela Hofstätter auf “Lesefieber”. Über die  Lesungen berichten das Wiesbadener TagblattSindlingen.de und der Weser Kurier. Und im Feuilleton der Frankfurter Rundschau gehörte Die große Kälte zu den Empfehlungen für den Lesesommer 2017.