„Weiße Westen, schwarze Nächte“ ist seit einigen Monaten in der Welt. Einer ganzen Reihe von Rezensentinnen und Rezensenten hat historische Krimi gut gefallen. Ich freu‘ mich und zitiere:

„… in einem Rutsch gelesen“, Claudia Jacobs, freundin, 2.9.2026

„Wer eine Schwäche für ungewöhnliche Spionagegeschichten oder Thriller über besonders clevere Frauen hat, ist mit ‚Weiße Westen, schwarze Nächte‘ bestens bedient.“ Eva Karnofsky, WAZ, 11.07.2026

„eine atmosphärische wie politische Zeitreise, bei der man Hedy und Elsa auch gerne dorthin folgt, wo es brenzlig wird.“, Nils Heuner,  kulturnews 25.6.2025 

„Man ist in den 60er Jahren unterwegs. Politisch Ost West. Der Ton ist ein bisschen bodenständiger – hat mir richtig gut gefallen. Mike Altwicker, WDR 4. 4.6.2026

„spannende Geschichte“, Jörg Kijanski, Booknerds, 20.5.2026

„… diese unverstellte Erzählkunst, verquickt mit der deutschen Nachkriegsgeschichte, macht diesen Roman zu einem veritablen Leckerbissen des Schmökern.“ Michael Lang, Odenwälder Echo, 9.5.2026

Am 13. Mai 2026 ist mein neuer Krimi bei den Aufbau-Verlagen erschienen.. Hedy Voss ist Einbrecherin und in den 60er Jahren in den Villenvierteln Westdeutschlands unterwegs. Dort findet sie in Schubladen und unter den Teppichen so manches – und eine Sache bringt sie richtig in Schwierigkeiten.

Unterwegs in Bochum

Im Juli war ich mit dem Ruhrpottologen André Brune in Bochum unterwegs. Zusammen haben wir einige der Schauplätze meiner Bochumer Nachkriegs-Krimis besucht. Unter anderem waren wir Bochum-Hamme und haben vor dem Haus gestanden, in dem ich meine Protagonistinnen Edith und Hella untergebracht habe. André hat gefilmt und aufgenommen, das Video ist hier zu sehen.

Foto: Martin Rieker

Krimitag des Syndikats 8.12.

Jedes Jahr am 8. Dezember lesen Autorinnen und Autoren des Syndikats e.V. zu Ehren des an diesem Tag verstorbenen Friedrich Glauser. Der Erlös der Lesungen wird gespendet – in Darmstadt der Tafel e.V. Kommt vorbei, ich freue mich auf euch!

Lesung bei Mord am Hellweg

Am 13. Oktober habe ich zusammen mit Autorenkollegen Jürgen Heimbach bei Mord am Hellweg gelesen. Dabei ging es um Mord und Totschlag in der jungen Bundesrepublik – in Jürgens Heimbachs „Waldeck“ fürchtet ein Kriegsverbrecher in den 1960er Jahren, dass seine gut bürgerliche Tarnung auffliegt, und in „Kopfgeld“ endet die Geldausgabe bei der Währungsreform mit einem Toten unter der Straßenbahn.

Moderiert hat Christiane Bode, Norbert Labatzki hat Musik gemacht, zu Gast waren wir in der Bücherinsel Waltrop. Und wir hatten viel Spaß, wie auf dem Foto deutlich zu sehen.

Foto: Martin Rieker