
Am 27. Mai stelle ich meinen neuen Krimi im Buchkabinett in Erbach vor. Beginn ist 19 Uhr. Karten kosten 12 Euro und können im Buchkabinett vorbestellt werden.
Ich freue mich auf Euch!

Am 27. Mai stelle ich meinen neuen Krimi im Buchkabinett in Erbach vor. Beginn ist 19 Uhr. Karten kosten 12 Euro und können im Buchkabinett vorbestellt werden.
Ich freue mich auf Euch!

Am 13. Mai 2026 erscheint mein neuer Krimi bei den Aufbau-Verlagen. Hedy Voss ist Einbrecherin und in den 60er Jahren in den Villenvierteln Westdeutschlands unterwegs. Dort findet sie in Schubladen und unter den Teppichen so manches – und eine Sache bringt sie richtig in Schwierigkeiten.
Im Juli war ich mit dem Ruhrpottologen André Brune in Bochum unterwegs. Zusammen haben wir einige der Schauplätze meiner Bochumer Nachkriegs-Krimis besucht. Unter anderem waren wir Bochum-Hamme und haben vor dem Haus gestanden, in dem ich meine Protagonistinnen Edith und Hella untergebracht habe. André hat gefilmt und aufgenommen, das Video ist hier zu sehen.


Am Sonntag, dem 6. Juli, lese ich in der Kulturscheune in Güttersbach aus „Kopfgeld“. Der Eintritt ist frei, Musik gibt es auch, und natürlich signierte Bücher. Ich danke dem Verein Güttersbacher Dorfleben e.V für die Einladung und freue mich auf euch!
Am Sonntag, dem 9. März, lese ich zusammen mit meiner 42er-Kollegin Ulrike Maier auf der Riedbuchmesse in Stockstadt. Ulrike liest aus „Manchmal das Glück“, meine Wenigkeit aus „Kopfgeld“. Um 14.30 Uhr im Kulturraum. Wir freuen uns auf euch! Foto: @martin.rieker

Jedes Jahr am 8. Dezember lesen Autorinnen und Autoren des Syndikats e.V. zu Ehren des an diesem Tag verstorbenen Friedrich Glauser. Der Erlös der Lesungen wird gespendet – in Darmstadt der Tafel e.V. Kommt vorbei, ich freue mich auf euch!

Am 13. Oktober habe ich zusammen mit Autorenkollegen Jürgen Heimbach bei Mord am Hellweg gelesen. Dabei ging es um Mord und Totschlag in der jungen Bundesrepublik – in Jürgens Heimbachs „Waldeck“ fürchtet ein Kriegsverbrecher in den 1960er Jahren, dass seine gut bürgerliche Tarnung auffliegt, und in „Kopfgeld“ endet die Geldausgabe bei der Währungsreform mit einem Toten unter der Straßenbahn.
Moderiert hat Christiane Bode, Norbert Labatzki hat Musik gemacht, zu Gast waren wir in der Bücherinsel Waltrop. Und wir hatten viel Spaß, wie auf dem Foto deutlich zu sehen.

Am 13. Oktober lese ich zusammen mit Jürgen Heimbach in Waltrop im Rahmen des Krimifestivals Mord am Hellweg. Dabei wird es um Morde in der jungen BRD gehen. Bei mir, in „Kopfgeld“, um die 40er Jahr, bei Jürgen Heimbach, in „Waldeck“, um die 60er. Einmal Bochum (Westfalen), einmal Waldeck (fast die Pfalz).
Zur Ankündigung auf den Webseiten von Mord am Hellweg geht es hier


Am Dienstag, dem 14. November, ist mein neuer Roman „Kopfgeld“ erschienen. Wieder ein Krimi, wieder Ruhrgebiet, wieder Nachkriegszeit.

Ruhrgebiet 1948, Währungsreform. An der Geld-Ausgabestelle in der Bochumer Hauptpost herrscht Hochbetrieb. Edith Marheinecke, inzwischen Journalistin, ist mit ihrer Kamera unterwegs, Anton Krusmann und Konrad Garthner holen ihr Kopfgeld ab, Oberinspektor Dietrichs und Kriminalassistent Stratmann überwachen den reibungslosen Ablauf, Hella Schrader macht Geschäfte. Die Wege kreuzen sich, man trifft alte Bekannte. Am Ende liegt einer der Passanten tot unter einer Straßenbahn.
